Lokalbahnhof

Nicht nur der tägliche Einstieg ins Chaos

Lokalbahnhof header image 2

В Рила: от Пионерска до Иван Васов или Седемте Езера

August 18th, 2010 · Keine Kommentare

(In Rila: von Pionerska nach Iwan Wassow oder die Sieben Seen) (There is no translation so far. Eventually one can use Google-Translator)

Wandern – endlich wieder. Und diesmal „richtig“: eine Zweitagestour! Mit dabei: Petar, Matthias und Malaika.

Anreise

Wie fürs Wandern üblich, ging es früh los – Abfahrt aus Студентски град/Studentski Grad war um 7:30 Uhr mit dem Taxi. Noch Matthias aufgabeln und dann zum Автогара Овча Купел/Avtogara Owtscha Kupel/Busbahnhof Owtscha Kupel, einem der südlichen Busbahnhöfe (Автогара) Sofias, der den Namen des Viertels, Owtscha Kupel – Schafs-Schrift, trägt.

Der Taxifahrer war ziemlich nett und zum ersten Mal konnte ich genug Bulgarisch, um mit ihm ein paar Worte zu wechseln. Am Ende bot er uns an, uns doch zu unserem Ausgangspunkt Дупница/Dupniza (etwa 50 km südl. von Sofia) zu fahren – für 20 oder 50 Lewa, das hab‘ ich dann leider nicht so ganz verstanden. Mit der Notlüge wir wären 5 Personen und hätten viel Gepäck konnte ich dann dankend ablehnen. Leider gab es den von uns angedachten Bus dann irgendwie doch nicht und statt um 8:20 Uhr ging es dann erst um 8:50 Uhr los. Dafür war noch Zeit für ein Принцеса/Prinzessa/Schinken-Käse-Toast.

Der Bus brauchte dann auch nur 1,5 Stunden für die etwa 50 km nach Дупница/Dupniza, kostete aber auch nur 5.40 Lewa (inkl. 60 Stotinki Studentenrabatt) Dort am ЖП. и Автогара/dem Eisenbahn- und Busbahnhof angekommen gings auch nur 10 Minuten später in einem wieder auf allen Stehplätzen belegten Bus weiter nach Сапарева Баня/Saparewa Banja (wobei die Englische Wikipedia etwas ausführlicher ist). [Hier stand vorher „Sapreva Banja“, was falsch ist. Danke an @inkscar für die Korrektur] Weitere 30 Minuten Fahrt – und 1,70 Lewa.

In Сапарева Баня/Saparewa Banja – das sogar einen kochenden Geysir besitzt und wohl deswegen Баня/Bad in seinem Stadtnamen trägt (allerdings in Bulgarien stets hinter dem eigentlichen Namen, nicht wie Deutschland davor) – ging es dann überraschend schnell weiter. Ein Маршрутка/Marschrutka (einem ‚Sammeltaxi‘) fuhr uns die 15 km zum recht neuen Lift an der Пионерска хижа/Pionerska Hischa (Hütte) auf 1.520m. 3 Lewa kostete die gefühlt einstündige Fahrt und um 12:15 Uhr erreichten wir dann endlich unseren Ausgangspunkt. 10,10 Lewa kostete die ganze Reise bis dorthin pro Person – plus 12 Lewa für das Taxi in Sofia. 4,5 Stunden für 90 km – 20 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit. Immerhin. Andererseits muss man bewundernd anmerken, dass selbst in Bulgarien entlegene Hütten und Wanderpunkte mit dem ÖPNV angebunden sind – was man ja sonst höchstens aus der Schweiz kennt. Dafür hier zu absolut bezahlbaren Preisen.

Wandern am Mittag

Wegweiser zu den Sieben Seen

Von der Pionerska-Hütte ging es dann на горе/na gore/nach oben. Etwa zwei Stunden recht steiler Aufstieg bis zur Рилски Езера хижа/Rilski Esera Hischa/Hütte der Rilaseen auf 2.150m. Eigentlich wollten wir weiter oberhalb der Hütte Mittagspause machen. Der einsetzende Donner hielt uns dann aber doch davon ab, weitere Strecken auf offener Gras-Hochebene ohne jeglichen Blitzschutz zurückzulegen. Innerhalb von 10 Minuten ging es zurück zur Hütte wo wir erstmal unser Mittagessen auspackten. Die richtige Entscheidung: nach und nach füllte sich die Hütte mit mehr und mehr Leuten, die irgendwann auch komplett durchnässt nach Wärme suchten. Während wir als eine der ersten einen guten Platz in einer Ecke hatten und unser dekadentes Mittagsmahl mit Feta, Tomaten, gekochten Eiern, Salz und Pfeffer, Salami und Brot genossen waren die restlichen Stühle schnell belegt – und auch die Schlange am Lift für die Talfahrt wuchs schnell auf etwa 200 m an. Das ursprüngliche Ziel, die Iwan Wassow Hütte auf 2.300 m mit einer Passüberquerung auf 2.600m war zeitlich bis zum Sonnenuntergang um 20:30 Uhr nicht mehr erreichbar.

Gewitter-Mittagspause

Blick zurück - auf die Schlange vor dem Sessellift

Gegen 16:30 Uhr ging es dann gut gestärkt weiter – mit dem Ziel Седемте езера хижа/Hütte der Sieben Seen auf 2.196m. Ein Ziel, das wir allerdings auch nicht mehr erreichen sollten.

Die Sieben Seen von Rila

Nachdem wir die Hochebene hinter der Hütte erreicht hatten bot sich uns ein wundervoller Ausblick auf ein paar der berühmten Sieben Seen in Rila. Wahnsinnig beeindruckend wie schön und mit glasklarem Wasser gefüllt die Seen zwischen schroffen Berghängen liegen. An dieser Stelle lasse ich einfach mal ein paar Bilder für sich sprechen.

Der erste der sieben Seen: Долното езеро

Бъбрека езеро/Nierensee

Бъбрека езеро/Nierensee mit glasklarem Wasser

Der Sechste See: Окото езеро/Okoto See

Blick hinab auf den Окото езеро/Okoto See

Gruß-Riten

Ein skurriles Erlebnis während des Aufstiegs war eine Gruppe von vier Japanern, zwei Männer, zwei Frauen. Die Männer waren etwas voraus und grüßten uns auch mit freundlichem „Добър ден!“ (Guten Tag!) zurück – wo ich mindestens ein „Hello!“ erwartet hätte. Skurriler waren dann die beiden Frauen ein paar Meter weiter, die uns irgendwo auf einer entlegenen Hochebene in Bulgarien entgegenkamen und Japanische Lieder sangen – und uns natürlich auch mit „Добър ден“ grüßten…

In den Bergen in Bulgarien gilt mit dem Grüßen genau das selbe, wie es auch in den Alpen üblich ist – statt einem „Grüß‘ Gott!“ (und der Erwiderung: „Mach‘ ich, wenn ich mal so hoch komme!“) grüßt man sich hier eben mit dem erwähnten „Добър ден!/Guten Tag!“ genauso wie mit einem „Здрасти!/Hi!“, „Здравей!/Sei gegrüßt!“ oder „Здравейте!/Seid gegrüßt!“ bzw. „Seien Sie gegrüßt!“.

Weiter, weiter, immer weiter….

Stück für Stück ging es weiter – frei nach dem Motto „Ach, wir können auch da noch umkehren“ und so hangelten wir uns vom Бъбрека езро/Babreka See (Nierensee), dem mit 0.8 km² Wasserfläche größtem der Seen, weiter zum etwas höher gelegenen Окото езеро/Okoto See (der Auge-See – danke für die Übersetzung an @inkscar), in dem auch noch Schnee zu finden war. Weiter, weiter – der езеро Сълзата/Salsata See lag nicht fern (ist allerdings noch nicht auf OpenStreetMap zu finden) und mit 2.560m waren wir dann eigentlich schon fast auf der Passhöhe des Раздела/Rasdela Punktes – einem benannten Punkt an dem sich 5 Wege kreuzen. Längst lag die Iwan Wassow Hütte näher als die Ausweichhütte. Nicht schwer zu erraten, was wir machten und um 18:50 Uhr passierten wir den Rasdela Punkt.

Am Rasdela-Punkt

Wilde Pferde

Doch kurz vorher kam die Erinnerung an die Alpen hoch: Tiere mit Glocken um den Hals wie man in den Alpen Kühe findet. Doch hier: freilaufende Pferde! Das erste Mal in meinem Leben sah ich wirklich eine Herde von Pferden, die einfach so durch die Natur streifte – ohne Zäune oder sonstige Beschränkungen. Ganz ganz frei sind sie wohl nicht, da einige eben Glocken tragen und einige wohl auch als Pack- und Versorgungspferde für die Hütten eingesetzt werden – aber im Gegensatz zu den Alpen gibt es wirklich keinerlei Zäune.

Wilde Pferde

Mit dem Sonnenuntergang ging es dann noch die 300 Höhenmeter und 3 km hinunter zur Иван Васов хижа/Hütte „Iwan Wassow“. Der Weg führt langsam hinab durch eine Hochebene und an den Hängen weideten die Pferde. Während die Sonne unterging verzogen sich auch die letzten Wolkenfetzen vom Himmel – und der sternklaren Nacht mit Sternschnuppenschauern in der entlegensten Berghütte Bulgariens stand nichts mehr im Wege. Außer vielleicht unserer Erschöpfung.

Хижа Иван Васов

Хижа Иван Васов/Iwan-Wassow-Hütte

Zum Glück gab es noch vier Bettplätze in der Hütte, die Petar schon organisiert hatte, bis Malaika und ich eintrafen, weil wir etwas langsamer gingen. Die Betten im 20-Leute-Zimmer – je Übernachtung und Person 13 Lewa/6,50 Euro – waren schnell ‚bezogen‘ – zwei Laken übereinander und dann zwei Wolldecken drauf – und es konnte ans Abendessen gehen. Außerdem wurde die 2,5 Liter PET-Bierflasche in den Kaltwasserbrunnen gelegt, sodass also für unser leibliches Wohl rundum gesorgt war. Nach einer halben Stunde gab es dann auch irgendwann elektrisches Licht – der Generator lief.

Die ganze Hütte war übrigens recht gut in Schuss, ordentlich – wenn auch nicht für „alpine Standards“, ein bisschen unverputzte Stellen gab es etc. – aber immerhin auch Doppelglasfenster! Und das an einer Hütte, die nur mit Lastpferden beliefert wird. Unverständlicherweise jedoch wurden Glühbirnen statt Energiesparlampen verwendet – und das, wo jeder Tropfen Diesel für das Aggregat auch mit Pferden gebracht werden muss. Die Toiletten waren zwar „französische Löcher“ – aber dafür recht sauber und es gab immerhin vier Stück. Leider nur zwei mit Licht. Und der Weg von den Toiletten hatte einen ziemlich niedrigen Balken – bis auf Malaika, die klein genug war, hatte jeder am Ende mindestens eine Beule am Kopf.

Zwei Bulgaren die mit uns auch im Marschrutka zur Pieronerska Hütte gefahren waren und trotz des Gewitters schon einige Zeit in der Hütte waren (dafür klatschnass und mit ‚bewässertem Handy’…), erklärten uns für verrückt, dass wir 2,5 Liter Bier mitgeschleppt hatten. Der eine – der auch Petar hieß – war Mathematiker und stellte schon im Marschrutka fest, dass in die Berge wohl nur Naturwissenschaftler gehen. Immerhin waren wir damit ein Mathematiker, eine Mathematikerin, ein mathematischer Wirtschaftswissenschaftler, ein Umweltressourcenmanager und ein Physiker. Okay – die Sportlerin, die uns auch am zweiten Tag begleitete, war dann die Ausreißerin und wurde nach allen statistischen Regeln gestrichen ;-)

Вечерта/Der Abend

Interessant und lustig wurde es dann aber auf jeden Fall. Einer hatte eine Gitarre dabei und so wurden dann russische und bulgarische Lieder gesungen. Irgendwer bat dann den Gitarristen, doch für die drei anwesenden Deutschen irgendein deutsches Lied zu spielen – er konnte aber keins. So waren wir wenigstens nicht gezwungen zu singen. Die erste Hälfte dieses Eintrags entstand so im Glühbirnenlicht (das allerdings, trotz Generator, nicht flackerte) ganz ‚oldschool‘ auf Papier – während rundherum gesungen wurde.

Der Sternschnuppenschauer war sehr beeindruckend – man sah dann doch einige Sterne mehr als in Frankfurt – die einzige Lichtquelle im ganzen Tal war die beleuchtete Hütte. Und während wir so schauten wurde glücklicherweise der Generator ausgeschaltet. Die Milchstraße zwischen den Berggipfeln mit Sternschnuppen zu sehen, entschädigte dann doch sehr für die Mühen und Anstrengungen des Tages.

Mit einer geliehenen Kopflampe ging das Schreiben dann noch etwas weiter – aber schon kurze Zeit später war der Platz im 20-Zimmer-Massenlager auf Stockbetten doch reizvoller. Am nächsten Morgen war aufstehen um 6:15 Uhr angesagt.

Der zweite Tag

Хижа Иван Васов/Iwan-Wassow-Hütte im Sonnenaufgang

…begann dann auch recht früh – bevor die Sonne aufging war gefrühstückt. Es gab sogar Kaffee (1 Lewa) und Milch (2 Lewa) – letztere allerdings frisch von halbfreien Bergkühen. Welche übrigens, wie die Pferde, ohne Zaun über die Berge streifen. Wenn einer weiß wie das funktioniert, freue ich mich über eine Erklärung. :-)

Gegen halb 8 ging es dann zusammen mit der aufgehenden Sonne Richtung des zweiten Zieles: auf den Мальовица/Maljowiza auf 2729 m. Diesmal entgegen der Sonne, bergauf durch mit Tau belegtem Gras. Die Landschaft beeindruckte einmal mehr – auch wenn die Hochebene „die Wüste Rilas“ genannt wird, weil sie sich auf einer so weiten Fläche erstreckt.

5 Stunden zu unserem Ziel: Мальовица/Maljowiza

Zweites Frühstück

Gegen halb 10 gab es dann auf dem  Додов Връх/Dodow Vrah (der Dodow-Spitze) auf 2.661m das zweite Frühstück. Zwischendurch ging es immer wieder hinauf und hinab auf einem Grad entlang in großem Bogen über den Bergkamm auf unser Ziel zu. Vom Kamm aus hatte man aber einen wunderbaren Blick ins Tal des Rila-Klosters, das wie eine kleine Festung eingebettet in dem schmalen Tal zwischen Bäumen steht. Aus  der Ferne allerdings nicht halb so schön, wie von Innen.

Das Kloster Rila

Leider sieht es aus, wie aus einer Flugzeugscheibe - meine Kamera ist so dreckig. Einen Eindruck bekommt man aber doch - Das Kloster Rila

Kurz vor dem letzten Anstieg gab es noch eine kleine Pause. Der Anstieg aber wirkte – wie so oft in den Bergen – nicht so wie er eigentlich war. Dieses Mal allerdings zu unserem Vorteil: Man ist schneller oben, als man denkt. Die letzten Kilometer zur Hütte am Vortag sahen aus wie 20 Minuten und waren eine Stunde – hier war es etwa umgekehrt. Petar nutzte die Gelegenheit um die letzten 200 Höhenmeter im Sprint zurückzulegen.

Der letzte Anstieg auf den Мальовица/Maljowiza

Мальовица/Maljowiza

Auf dem Мальовица/Maljowiza

Um 12 Uhr etwa waren wir dann oben – auf dem Мальовица/Maljowiza, dem zweithöchsten Gipfel des Rila-Gebirges auf 2.729m. Typisch Bulgarisch war hier oben nur der Handyempfang. Der Blick, die Hütte und die Landschaft wirkten wie in der Schweiz oder Österreich. Unsere Begleiterin Dora erklärte uns dann auch, dass hier die alpinste Gegend Bulgariens ist. Beliebt im Sommer zum Wandern und auch zum Klettern – mehr als 5 Kletterwände waren direkt zu sehen, ebenso wie eine Kletterer-Schutzhütte. Im Winter sehr beliebt für Steigeisenwandern oder Tourenski-Touren. Dora erzählte, dass die Profis die 1000 Höhenmeter von der nächsten Hütte bis hier auf den Gipfel und die Abfahrt zurück allerdings in locker unter 1,5 Stunden schaffen. Unglaublich!

Der Abstieg

Nach etwa einer Stunde Pause und Ausruhen ging es dann hinunter. Vor uns lagen recht genau 1000 Höhenmeter Abstieg bis zur Hütte mit Marschrutka-Anbindung auf 1.720m.

Еленски езера/Elenski See

Nach etwa einer Stunde Abstieg gab es ein bisschen Abkühlung im nächsten Bergsee, dem Еленски езера/Elenski See. Besonders elend sah er aber nicht aus und Matthias traute sich sogar, hineinzuspringen – allen anderen reichte es, die Füße reinzuhalten. Sau kalt! Aber wenigstens gab es ab dort auch wieder Wasser, um unsere Flaschen zu füllen – die vorherigen Quellen waren leider ausgetrocknet.

Der weitere Weg ging über Stock und Stein hinab ins Tal und gegen 15 Uhr erreichten wir die Мальовиця хижа/Maljowiza Hütte auf 1.960 m.

Мальовица хижа/Maljowizahütte

Die Müdigkeit und die Sonne machten sich langsam bemerkbar und so wurden die letzten knapp 3 km zu einem langsamen Abstieg. Der eingezeichnete Feldweg entpuppte sich als fußunfreundliche Spitzsteinhalde und war nicht besonders angenehm zu gehen. Nach einer weiteren knappen Stunde erreichten wir aber dann die Marschrutka-Bushaltestelle – die bis auf die darauf wachsenden Pflanzen genau wie in der Stadt aussah.

Matschrutkahaltestelle

Die Rückreise

Zum Glück waren wir eine knappe Stunde vor der Busabfahrtszeit da und damit auch rechtzeitig, um noch einen Platz im Bus zu ergattern – er war am Ende voll. 5 Lewa kostete die 20 minütige Fahrt ins nächste größere Dorf: Самоков/Samokov (Karte). Von dort ging es dann wieder mit dem regulären Autobus für weitere 6 Lewa in einer Stunde bis nach Sofia. Von dort war es dann noch eine U-Bahn-Station bis zu mir und ein anschließender Fußweg. Dieser wäre sicherlich nicht weiter schlimm gewesen, wenn nicht ein vollkommen verrückter Hund uns beinahe angegriffen und doch ziemlich erschreckt hätte. Die Straßenhunde in Sofia sind wirklich schlimm – und wahrlich keine lieben, armen Tiere. Von mir aus könnte man sie alle einschläfern. Aber das wäre vielleicht Stoff für einen neuen Blogeintrag. So blieb uns die großartige, zivilisatorische Erfindung der Dusche, die einen Teil unserer Erschöpfung nahm. Der Sonnenbrand allerdings blieb noch weitere zwei Tage….

Nichtsdestotrotz ein wahnsinnig beeindruckender und wunderschöner Trip, der Lust auf mehr Berge in Bulgarien macht! An dieser Stelle vielen Dank an Petar für die super Routenwahl und -führung! Und danke an das Wetter – nach dem Gewitter war es traumhaft.

Links:

Route des ersten Tages (auf der Seite noch den gelben Knopf „Recommended“ drücken)

Route des zweiten Tages (dito)

GPS-Track des ersten Tages (bei „Karte“ oben links auf der Karte kann man auch OpenStreetMap auswählen)

GPS-Track des zweiten Tages

Flickr-Fotoalbum vom ersten Tag

Flickr-Fotoalbum vom zweiten Tag

Tags: Berge · Bulgarien · Reisen